gewächshaus
Für Profis: Gewächshaus im Garten
Wer sich nicht darauf beschränkt, Setzlinge am Fensterbrett hochzuziehen und danach umzutopfen, sondern eine (ganze) Ecke größer denkt und ansetzt, der sollte sich über den Bau eines echten Gewächshauses bzw. Treibhauses gedanken machen. Das Funktionsprinzip ist generell das Gleiche wie beim kleinen Bruder - dem Zimmergewächshaus, jedoch mit wesentlich mehr Anbaufläche gesegnet und zeitgleich u.U auch als Arbeitsraum nutzbar.
Zu gleich die Funktionsweise auch ist, so sehr unterscheiden sich die verschiedenen Arten bzw. Bauweisen von Gewächshäusern.
Mini Gewächshäuser
Ein Mini Gewächshaus oder auch Zimmergewächshaus eignet sich besonders gut für die Anzucht von Pflanzen für das Freiland, den Balkonkasten, die Fensterbank oder auch einfach nur den privaten Küchenkräuterbedarf zu jeder Jahreszeit.
Foto: Mini Gewächshaus mit Thermostat

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Bezugsquellen Zimmergewächshaus:
Das Haus aus Glas
Ein Gewächshaus bietet für jeden Gärtner erhebliche Vorteile: so ist es mit Hilfe eines Gewächshauses möglich, auch solche Zier- bzw. Nutzpflanzen heranzuziehen, die den europäischen Temperaturen nicht gewachsen sind. Außerdem können Nutzpflanzen bereits in den ersten Frühlingsmonaten im Schutz der Glaswände ausgesät werden. Diese frühe Aussaat bietet den Vorteil, dass die Pflanzen viel früher zu keimen beginnen, weshalb schließlich auch eine frühere Ernte möglich ist. Doch nicht nur die künstlich geschaffene Wärme, die durch die Glaswände des Gewächs- bzw.
Gewächshaustechnik
Ein Gewächshaus erlaubt es uns, auch im Winter oder in klimatisch unvorteilhaften Gefilden Gemüseanbau, Zierpflanzenkultivation und Orchideenzucht zu betreiben. Innerhalb eines Gewächshauses kann man eine Umwelt generieren, die so abgeschottet wie man es sich wünscht, sein kann. Man kann quasi komplett andere klimatische Bedingung herstellen, um auch die anspruchsvollsten Exoten gedeihen zu lassen.

